Das Spielertypen Standardmodell - Zur Selbstanalyse und Vorbereitung auf Gegner

Das Spielertypen Standardmodell - Zur Selbstanalyse und Vorbereitung auf Gegner

Hersteller: ChessBase
Artikel-Nr.: SW11331
Autor: Engel Luis, Müller Karsten
Sprache: Deutsch
Niveau Fortgeschritten, Profi, Turnierspieler
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Spielstile im Schach sind ein wichtiges und entsprechend oft diskutiertes Thema. GM Dr. Karsten... mehr
Produktinformationen "Das Spielertypen Standardmodell - Zur Selbstanalyse und Vorbereitung auf Gegner"

Spielstile im Schach sind ein wichtiges und entsprechend oft diskutiertes Thema. GM Dr. Karsten Müller und GM Luis Engel greifen ein auf 4 Spielertypen beruhendes Modell von GM Lars Bo Hansen auf – und zwar ‘Aktivspieler’, ‘Pragmatiker’, ‘Theoretiker’ und sogenannte ‘Reflektoren’. Deren jeweilige Stärken und Schwächen werden anhand vieler Beispiele erläutert anhand derer der Leser versuchen kann, sich dem ein oder anderen Spielertypus zuzuordnen.

„Im Rahmen der Vorbereitung auf meinen nächsten Gegner ... spielen immer wieder bestimmte Charakterzüge eine Rolle, die ich diesem Spieler zuzuordnen versuche. … Hier kann es hilfreich und zeitsparend sein, beispielsweise durch gespielte Eröffnungen Rückschlüsse auf den Spielertypus und damit auch auf Stärken und Schwächen zu ziehen – oder über bekannte Spielereigenschaften Hinweise auf die Wahrscheinlichkeit betreffs der Wahl bestimmter Eröffnungsvarianten zu bekommen. Diese und zahlreiche weitere Überlegungen werden in dem vorliegenden Werk gebündelt und systematisch dargestellt. Die Einteilung in vier prototypische Spielernaturen ist ausgesprochen hilfreich bei der Beantwortung von Fragen, die nicht nur die Partievorbereitung betreffen, sondern beispielsweise auch die Bestimmung der eigenen Charakteristik als Schachspieler. Darüber hinaus gibt das Werk Amateuren und Schachinteressierten einen hilfreichen Leitfaden an die Hand, um sich ein eigenes Bild von diesem oder jenem Spieler machen zu können.” (Auszüge aus dem Vorwort von GM Vincent Keymer)

  • Laufzeit: Über 7 Std. (Deutsch)
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Systemvoraussetzungen "Das Spielertypen Standardmodell - Zur Selbstanalyse und Vorbereitung auf Gegner"

Mindestens: Dual Core, 2 GB RAM, DirectX11, Grafikkarte mit 256 MB RAM, (DVD-ROM-Laufwerk), Windows Media Player 9, Chessbase14/Fritz 16 oder mitgelieferter Reader und Internetverbindung zur Programmaktivierung.
Empfohlen: PC Intel i5 oder AMD Ryzen 3 (Quadcore), 4 GB RAM, Windows 10, DirectX11, Grafikkarte mit 512 MB RAM oder mehr, 100% DirectX10-kompatible Soundkarte, Windows Media Player 11, (DVD-ROM Laufwerk) und Internetzugang Internetverbindung zur Programmaktivierung.

Inhalt "Das Spielertypen Standardmodell - Zur Selbstanalyse und Vorbereitung auf Gegner"
  1. Einführung
  2. Aktivspieler - Stärken
  3. Einführung
  4. Hyperaktivspieler
  5. Stärken von Aktivspielern - Opfer für direkten Königsangriff
  6. Die Perle von Wijk aan Zee
  7. Opfer für Initiative
  8. Deep Junior als Aktivspieler
  9. Judit Polgars Qualitätsopfer
  10. Judit Polgars Bauernopfer
  11. Initiative für statische Schwächen
  12. Anands Aktivität
  13. Aktivspieler treiben die Eröffnungstheorie voran
  14. Anands Unsterbliche
  15. Kasparovs Hammerschlag
  16. Aktivspieler - Endspiel
  17. Stärken - Verteidigung von Turmendspielen
  18. Aktivität zählt
  19. Der Verteidiger tauscht Bauern
  20. Dynamische Trümpfe sind wichtig - Starke Freibauern
  21. Der Mückenschwarm
  22. Endspieltypen, in denen dynamische Faktoren wichtig sind
  23. Eine leichte Initiative wiegt schwer
  24. Fire on Board
  25. Anands Konterangriff
  26. Schwächen von Aktivspielern im Endspiel
  27. Man sollte nichts übereilen
  28. Pseudoaktive Verteidigung
  29. Aktivspieler - Schwächen
  30. Schwächen von Aktivspielern - Nicht aktive Verteidigung
  31. Kramnik schlägt Kasparov
  32. Pseudoaktive Bauernzüge
  33. Fatale Öffnung des Königsflügels
  34. Der Verteidiger muss bei Bauernzügen vorsichtig sein
  35. Zu riskanter Angriff
  36. Musterpartien gegen Aktivspieler
  37. Judit Polgar mit Reflektorqualitäten
  38. Tiviakovs Theorien
  39. Theoretiker
  40. Charakterisierung
  41. Die positionelle Schule
  42. Dorfmans Schachmethode
  43. Der fliegende Turm
  44. Theoretiker spielen logisch und stringent
  45. Botvinniks eiserne Logik
  46. Anderssons Stil
  47. Eine leichte Initiative wiegt schwer
  48. Das Anderssonendspiel
  49. Strategische Endspiele
  50. Ponomariovs Technik
  51. Kramniks Powerplay
  52. Eine spezielle Theorie
  53. Die Steinitzsche Restriktionsmethode
  54. Reflektoren
  55. Charakterisierung
  56. Gespür für Harmonie und Koordination
  57. Karpovs Koordination
  58. Aktive Prophylaxe
  59. Petrosians Prophylaxe
  60. Petrosians König
  61. Dominanz und Restriktionsmethoden
  62. Karpovs Raumvorteil
  63. Computertechnik
  64. Strategische Initiative und Powerplay
  65. Angriff mit ungleichfarbigen Läufer
  66. Petrosians Läufer
  67. Petrosians Bauernwalze
  68. Strategische Endspiele
  69. Karpovs Springerzauber
  70. Das Carlsenendspiel
  71. Pragmatiker
  72. Charakterisierung
  73. Konkreter Ansatz
  74. Fischers Springeropfer
  75. Fischers Flügelzange
  76. Vor- und Nachteile des konkreten Ansatzes
  77. Verpasster Gewinn von MVL gegen Carlsen
  78. Fischers Initiative
  79. Fischers Pseudoaktivität
  80. Variantenberechnung
  81. Caruanas Kalkulationskunst
  82. Praktisch gute Entscheidungen
  83. Gegenspiel zählt
  84. Das Spiel verkomplizieren
  85. Das Spiel verkomplizieren 2
  86. Pragmatiker nehmen gerne Material weg
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