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Die Wiener Variante - eine verlässliche und ambitionierte Waffe gegen 1.d4

Die Wiener Variante - eine verlässliche und ambitionierte Waffe gegen 1.d4

Die Wiener Variante ist eine spezielle Variante des Damengambits, die nach den Zügen 1.d4 d5 2.c4 e6 3.Sf3 Sf6 4.Sc3 dxc4 erreicht wird. Durch das Schlagen auf c4 im 4.Zug erinnert die Eröffnung zum einen stark an das Angenommene Damengambit. Zum anderen zeigt sich die Wiener Variante auch von Nimzo-Indisch Strukturen inspiriert, ohne dabei ihren eigenen Charakter zu verlieren. In den Hauptvarianten entstehen in der Regel asymmetrische Bauernstrukturen, daher darf Schwarz hier auf lebendige und kämpferische Partien hoffen. Die Wiener Variante erfordert generell eine genaue Kenntnis der Theorie. Kein Wunder also, dass sie zu den Lieblingswaffen von Spitzenspielern wie Vladimir Kramnik und Levon Aronian zählt. Lassen Sie sich von GM Yannick Pelletier in die Feinheiten der Wiener Variante einweihen! Neben der gründlichen Analyse der Hauptabspiele geht der mehrfache Schweizer Meister auch auf frühe Abweichungen von Weiß ein und gibt Ihnen wertvolle Vorschläge für Ihr Repertoire. Und damit Sie wissen, wie Sie nach der Eröffnung auf Vorteil spielen können, demonstriert Pelletier Ihnen zudem die wichtigsten Ideen und Motive im Mittelspiel anhand thematischer Partien. Zum Abschluss sind Sie am Zug: Testen Sie Ihr neues Wissen im interaktiv Format und nutzen Sie das Videofeedback Ihres Trainers! Eine Datenbank mit ausgewählten Partien veranschaulicht das Gelernte und hilft Ihnen die Varianten zu verinnerlichen. Yannick Pelletier hat die Partien sorgfältig ausgesucht und viele davon kommentiert.

  • Laufzeit: 4 h 25 min (Deutsch)
  • Interaktives Training mit Video-Feedback
  • Extra: Datenbank mit Musterpartien
  • Mit CB 14 Reader

Yannick Pelletier wurde 1976 in Biel geboren und ist Schachprofi. Er gehört regelmäßig der Schweizer Nationalmannschaft an und wurde sechs Mal Schweizer Meister (1995, 2000, 2002, 2010, 2014 und 2017). Er gewann in seiner Karriere einige offene Turniere und besiegte 2015 erst Hikaru Nakamura und einen Monat später auch den Weltmeister Magnus Carlsen in Turnierpartien. Yannick Pelletier tritt auch als Organisator (Biel) und Schachkommentator bei Events auf. Er spricht fünf Sprachen fließend (Französisch, Deutsch, Englisch, Spanisch und Russisch).

ISBN: 978-3-86681-674-9

Eigenschaften "Die Wiener Variante - eine verlässliche und ambitionierte Waffe gegen 1.d4"
Autor: Pelletier Yannick
Niveau: Fortgeschritten, Profi, Turnierspieler
Sprache: Deutsch, Englisch

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Ich bin überzeugt, dass gerade PartiespielerInnen ungeachtet des Fehlens einer primären Erkenntnisvermittlung wie man sie beispielsweise im Zusammenhang mit dem Studium von Eröffnungsvarianten anstrebt, gleichsam als Reflex der gedanklichen Auseinandersetzung einen Lerneffekt in zweifacher Weise erzielen werden: Zunächst wird den LeserInnen nach und nach immer mehr die individuelle Bedeutung jedes einzelnen Spielsteines, sein Wirkungskreis, aber überhaupt seine individuelle Einbettung in das Ganze, bewusst. Ein Problem mit wahllos herumstehenden oder gar keine Funktion besitzenden Figuren verliert für gewöhnlich in nicht unerheblichem Ausmaß an Schönheit und Eleganz. Die LeserInnen erfahren also, was eine Spielfigur zu leisten imstande ist und bekommen dadurch auch als PartiespielerInnen ein ganz anderes Gefühl hinsichtlich der von ihrer Armee ausgehenden Kräfte und welches scheinbar verborgene Potential - nicht unerheblich im Falle von Verluststellungen - in diesen schlummert. Mitunter ist es ein einzelner Stein, der gegen eine feindliche Übermacht reüssiert und das Matt in der vorgeschriebenen Zugzahl herbeiführt. Das ausschließlich gedankliche Herangehen - und ich rate vom Herumprobieren auf dem Brette dringendst ab - schärft wiederum das für die praktische Partie so notwendige Vorstellungsvermögen, ohne das kein Remis oder Sieg erzielt werden kann. Um möglichst großen Nutzen aus der vorliegenden Arbeit zu ziehen, empfehle ich den weniger geübten LöserInnen, den ersten Teil, also die "Ganz leichten“ Kompositionen, jedenfalls sorgfältig zu studieren, da jeder auch noch so scheinbar offensichtliche Zug, also auch der Mattgebende, erläutert wird, um sich erst danach auf das Terrain des zweiten und dritten Teiles zu begeben. Einleitung Auch im Sinne eines Lehrbuches musste ich doch eine gewisse inhaltliche Gliederung vornehmen, denn ebenso wie die bereits geübten LöserInnen sollten die mit der Lösung von Problemen weniger Vertrauten nach praktischer Heranführung an ausgewählte "Ganz leichte" Aufgaben in die Lage versetzt werden, in die Ästhetik "Ganz schöner" und "Ganz schön schwerer" Kompositionen einzutauchen, ohne aber der vorliegenden Arbeit den grundsätzlich angedachten Charakters eines schlichten Lesebuches zu nehmen. Die - so verständigen - LeserInnen mögen sich jedenfalls in ihrer wenigen Freizeit einfach nur ungezwungen an der Schönheit des Gehaltes der jeweiligen Problemstellung laben und dadurch Entspannung finden, um zumindest für kurze Zeit ihren an Zwängen und Systematik geprägten Alltag entrissen zu werden. Aus diesem Grunde habe ich auch ausdrücklich auf ein Schlagwort- bzw. Stichwortverzeichnis verzichtet - die Kompositionen folgen schließlich auch keiner strengen thematischen Anordnung. Die Reihenfolge der Darstellung orientiert sich innerhalb der drei von ruf & ehn vorgegebenen Kategorien grundsätzlich, von einer Ausnahme abgesehen - siehe Nr. 45 und 46 - am Schwierigkeitsgrad der einzelnen Kompositionen - bei Aufgabe Nr. 1834 der jeweiligen Samstag-Standardausgabe bin ich eingestiegen -, wie ich ihn subjektiv und persönlich empfand, als ich die ausgewählten Probleme selbst löste. Als maßgebliche Kriterien legte ich die Klarheit der sich aufdrängenden Logik des Lösungsbeginns, wie sie sich mir offenbarte, die Vielzahl schwer durchzudenkender Varianten und deren mehr oder weniger offensichtliche Forciertheit zugrunde. Ich möchte nicht verhehlen, dass ich, ein bloßer Partiespieler ohne vorherigen Bezug zum Problemschach, mich selbst ursprünglich denkbar einfach den Kompositionen genähert hatte: Ich trat ohne jede Vorschule an die einzelnen Aufgabenstellungen heran und gelangte nach anfänglichem Probieren und Assoziieren immer mehr und schneller über die Erfassung des Aufgabengehaltes zur eigentlichen Lösung. Wie die LeserInnen schnell anhand der Beispiele erkennen können, prägten drei Charakteristika diesen Weg: Funktionalität der einzelnen Spielsteine, gegnerische Drohungen und aus der Ausgangslage ableitbare Mattbilder. Mitunter aber gesellte sich noch ein weiteres prägendes Merkmal dazu: Verwandtschaft mit einer anderen Komposition. Erinnerte mich also der Lösungsweg eines Problems an den Gehalt eines anderen, so habe ich mir erlaubt, die Besprechung der verwandten Aufgabe unmittelbar nachfolgen zu lassen bzw. extra darauf hinzuweisen. Ich bin überzeugt, dass gerade PartiespielerInnen ungeachtet des Fehlens einer primären Erkenntnisvermittlung wie man sie beispielsweise im Zusammenhang mit dem Studium von Eröffnungsvarianten anstrebt, gleichsam als Reflex der gedanklichen Auseinandersetzung einen Lemeffekt in zweifacher Weise erzielen werden: Zunächst wird den LeserInnen nach und nach immer mehr die individuelle Bedeutung jedes einzelnen Spielsteines, sein Wirkungskreis, aber überhaupt seine individuelle Einbettung in das Ganze, bewusst. Ein Problem mit wahllos herumstehenden oder gar keine Funktion besitzenden Figuren verliert für gewöhnlich - auf die Ausnahme der Nr. 50 sei hier bereits hingewiesen - in nicht unerheblichem Ausmaß an Schönheit und Eleganz. Die LeserInnen erfahren also, was eine Spielfigur zu leisten imstande ist und bekommen dadurch auch als PartiespielerInnen ein ganz anderes Gefühl hinsichtlich der von ihrer Armee ausgehenden Kräfte und welches scheinbar verborgene Potential - nicht unerheblich im Falle von Verluststellungen - in diesen schlummert. Mitunter ist es ein einzelner Stein, der gegen eine feindliche Übermacht reüssiert und das Matt in der vorgeschriebenen Zügezahl herbeiführt. Das ausschließlich gedankliche Herangehen - und ich rate vom Herumprobieren auf dem Brette dringendst ab - schärft wiederum das für die praktische Partie so notwendige Vorstellungsvermögen, ohne das kein Remis oder Sieg erzielt werden kann. Um möglichst großen Nutzen aus der vorliegenden Arbeit zu ziehen, empfehle ich den weniger geübten LöserInnen, den ersten Teil, also die "Ganz leichten" Kompositionen, jedenfalls sorgfältig zu studieren, da jeder auch noch so scheinbar offensichtliche Zug, also auch der Mattgebende, erläutert wird, um sich erst danach auf das Terrain des zweiten und dritten Teiles zu begeben. In diesem Sinne wünsche ich daher allen Entspannung und Kunstgenuss, die, so bin ich überzeugt, mit einer automatischen Spielstärkehebung, und sei sie auch noch so gering, einhergehen, ohne dass ich natürlich dafiir die Haftung zu übernehmen vermag. Wien, Februar 2016 Der Verfasser Dr. Andreas Druckenthaner (geb. 1961), im Zivilberuf Richter am Bundesverwaltungsgericht in Wien,ist FIDE-Meister. Neben der Beteiligung am Gewinn des Mannschaftsstaatsmeistertitels für den Verein ATSV Ranshofen in der Saison 1988/89 und der Erreichung mehrerer vorderer Plätze bei österreichischen Meisterschaften im Schnellschach - jeweils 4. Rang bei den Staatsmeisterschaften 2006 und 2007 - gewann er im Jahre 2013 das 10. Auhof-Open in Wien mit einer Elo-Performance von über 2500 und die Wiener Schnellschach-Landesmeisterschaft mit einer Elo-Performance von 2625. Aktuell ist er Wiener Blitzschachlandesmeister.

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